Das neue Bibertbahnbuch ist da! |
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Hier kommen Sie zum gewohnten Inhalt der Webseite www.bibertbahn.de: Geschichte der Bibertbahn von 1890 bis 2010 Vierseitiges Faltblatt "Mit der Bibertbahn am Stau vorbei" als Erstinformation
Aktuelles: In 17 Minuten ins Herz der Großstadt (Interview der Fürther Nachrichten mit IGBB-Sprecher J.Schäfer, 9.7.10) Kommt Nürnberg endlich zur Vernunft? (IGBB-Presseerklärung, 1.7.10) Freie Bahn für Gutachten zur Bärbel (Artikel der Fürther Nachrichten, 18.6.10) Chance für die Bibert-bahn ? (Artikel der Fürther Nachrichten, 26.3.10) Auf dem Boden der Tatsachen angekommen (IGBB-Presseerklärung 23.3.10) Aus für die U-Bahn-Pläne (Artikel der Fürther Nachrichten 23.3.10) |
Das Buch hat 100 Seiten im Format 21 x 20 cm und wird auf Hochglanzpapier gedruckt. Es enthält: Exclusive neue Bilder aus dem Bibertbahn-Archiv! Farbbilder von dem schon 1971 stillgelegten Strecken-abschnitt Großhabersdorf - Unternbibert-Rügland! Viele historische Fahrpläne und Gleispläne! Beschreibung der Geschichte des Personenverkehrs von 1914 bis 1986 Die Stadtbahnbemühungen in den 1990er Jahren Die mögliche Reaktivierung bis Zirndorf-Leichendorf als moderne S-Bahn Fotomontagen für die neuen S-Bahn-Stationen Fahrplan- und Liniennetz- vorschläge und vieles weiteres rund um die "Bibertbärbel" Bestellen Sie hier das neue Buch der IG Bibertbahn für 19,80 Euro inclusive Porto- und Versandkosten. Oder kommen Sie am Freitag, den 17.9.10, ab 16 Uhr nach Nürnberg in die Buchhandlung Jakob zur offiziellen Präsentation des neuen Bibertbahnbuchs. |
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Das Thema „Verlängerung der U3 in den Landkreis Fürth“ wurde Anfang 2010 endgültig abgeschlossen. Nach dem ablehnenden Bürgerentscheid bestätigte eine weitere Untersuchung, was die IG Bibertbahn schon lange sagte: Eine "klassische U-Bahn" ist für Zirndorf und Oberasbach zu groß und zu teuer und würde die städtischen Haushalte unzumutbar belasten. Die für den Schienenpersonen-Nahverkehr in Bayern zuständige Bayerische Eisenbahngesellschaft reagierte schnell und stellte in Aussicht, Züge auf der Trasse der Bibertbahn zu bestellen und zu bezahlen. Zwei Voraussetzungen müssen dafür erfüllt sein: Ein Potenzial von mindestens 1.000 Fahrgästen täglich muss nachgewiesen werden und die Kommunen müssen die Kosten für die Befahrbarmachung der Strecke tragen. Das Fahrgastpotenzial ist zweifelsfrei vorhanden: Schließlich fahren täglich rund 30.000 PKW auf der parallelen Rothenburger Straße. Schwieriger ist der Wiederaufbau der Strecke: Bei den politisch Verantwortlichen in Zirndorf und Oberasbach setzte sich erst Anfang 2010 die Einsicht durch, dass sie nur oberirdisch einen attraktiven Schienenanschluss erhalten können. Nach langen Jahren des zähen Ringens hat die IG Bibertbahn im Sommer 2010 endlich erreicht, dass die Kosten des von ihr gewünschten modernen Bahnverkehrs auf der Bibertbahntrasse untersucht werden. Die IG Bibertbahn nahm das zum Anlass, ihre schönsten und wichtigsten Fotos und Unterlagen im neuen Bibertbahnbuch der Öffentlichkeit zu präsentieren. Neben der Geschichte wird auch die mögliche Zukunft in Fotomontagen präsentiert. Schließlich können schon in wenigen Jahren moderne Dieseltriebwagen einen S‑Bahn-Verkehr mit kurzen Taktabständen und direkten Fahrten ins Zentrum von Nürnberg anbieten. Ein großer Fahrgastzuspruch ist angesichts des enormen Potenzials sicher. Die Rothenburger Str. würde spürbar entlastet und ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz geleistet. Langfristig werden dabei keine Optionen verbaut: Der Ausbau zu einem modernen Stadtbahnsystem, aber auch zu einer oberirdischen U-Bahn mit vereinfachten Standards bleibt möglich. |
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